Death Valley

 

 

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Death Valley, Nevada / California / Tag 16

Freitag, 13.10.2006

Los ging es zum „Tal des Todes“ (Death Valley National Park) um 8:10 Uhr. Der Death Valley NP liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Der Park liegt zum größten Teil in Kalifornien und zu einem kleineren Teil in Nevada. Als wir dort waren, hat es doch tatsächlich getröpfelt. Ist ja typisch, da ist man mal in der Wüste und es fängt an zu Regnen. Aber wie immer sieht man dann auch tolle Sachen wie einen Regenbogen. Die Regenwolken haben sich dann auch schnell wieder verzogen und es lachte ab und zu die Sonne. Von den Temperaturen war das natürlich optimal. Wir sind nicht über 40 Grad gekommen. Zuerst sind wir dann ins Furnace Creek Visitor Center gefahren. Dort haben wir uns auch erkundigt, ob der Pass zum Yosemite NP offen ist. Der Ranger hat uns dann gesagt, dass die Regenwolken genau in diese Richtung ziehen und es auf dem Pass schneien wird und er dann vermutlich morgen geschlossen wird. Danach sind wir dann zum „Zabriskie Point“ weitergefahren. Anschließend weiter zu „Dantes View“, einem Aussichtspunkt in 1669 Metern Höhe. Hier hat man einen schönen Überblick über das Tal des Todes. Auf dem Weg zum nächsten Stopp haben wir dann noch drei Vogelspinnen die Straße überqueren sehen. Bei der dritten haben wir dann angehalten und ein paar Bilder geschossen. Weiter ging es dann zum „Devils Golf Course“. Die zerklüfteten und spitzen Salzstrukturen haben frühe Besucher auf den Gedanken gebracht, dieser unwirtliche Platz könne nur der Golfplatz des Teufels gewesen sein. Anschließend sind wir zu „Badwater“ gefahren. Badwater ist der tiefste Punkt der USA (86 Meter unter NN). Hier wurde auch die höchste jemals in den USA gemessene Temperatur registriert. Zurück ging es dann über den „Artists Drive“. Dort gibt es die Artists Palette zu bewundern. Sie liegt an den Hängen der Black Mountains und ist für seine vielfarbigen Gesteinsformationen bekannt. Die verschiedenen Farben entstehen durch Oxidation verschiedener Metalle (Eisen (rot bis dunkelrot) oder Kupfer (türkis bis grün)). Einen weiteren Stopp haben wir bei „Salt Creek“ (dort haben wir unser Mittagessen zu uns genommen) und natürlich bei den bekannten Sand Dünen eingelegt. Anschließen haben wir das Death Valley über die #190 verlassen. Diese Straße zieht sich ewig und geht stetig bergauf. Da macht so manches Auto in der großen Hitze schlapp. Wir hatten aber keine Probleme, da es an diesem Tag nicht ganz so heiß war. Das Tal des Todes haben wir dann so gegen 15:45 Uhr verlassen und sind nach Mammoth Lakes (eigentlich ein Skiort) gefahren. Untergekommen sind wir in der Travellodge gegen 17:45 Uhr. Nach einem kleinen Stadtbummel haben wir uns dann noch einen Burger bei McDonalds genehmigt.

Death Valley - Zabriskie Point

Death Valley - Dantes View

Death Valley - Badwater

Zabriskie Point

Dantes View

Badwater

mit Mono Lake geht es weiter...